Belastung des Nervensystems durch Schwermetalle

Schwermetalle belasten das vegetative Nervensystem, was noch Jahre später zu Beschwerden führen kann.

Die Folge sind chronische Erkrankungen/Entzündungen, degenerative Veränderungen, neuronale Degenerationen (Zittern), Neuralgien, Allergien, Asthma, Hautausschläge, Ekzeme bis hin zu Konzentrationsstörungen, Veränderungen Kurzzeitgedächtnis, Empfindungsstörungen, Abstumpfung der Sinne oder depressive Verstimmungen.

Da Schwermetalle auch das limbische System angreifen sind psychische Veränderungen, wie bspw. Verhaltensauffälligkeiten, akute Schüchternheit, anormale Wutanfälle infolge der Schwermetallvergiftungserscheinungen vor allem bei Teenagern nicht untypisch.

Insbesondere Amalgamfüllungen sind sehr kritisch zu bewerten, da durch die Körpertemperatur, den Abrieb beim Kauen, Pressen etc. stetig Quecksilberdämpfe aus der Füllung gelöst werden, sämtliche Barrieren (Blut-Hirn-Schranke!) überwunden werden und in die Nervenbahnen eindringen.

Unseren Mundraum durchziehen 6 bis 8 Hirnnerven. Über diese Leitungsbahnen gelangen die Toxine innerhalb von 24h ins Hirn, in den Darm, sowie Blut-, Lymphgefäße, sämtliches Organ bzw. Bindegewebe (Muskelschmerzen!) und Fettgewebe. Vor allem kann es sich auch in der Gebärmutter ablagern und zu Unfruchtbarkeit führen.

Erkennst du dich in diesen Symptomen wieder?
Hattest oder hast du noch Amalgamfüllungen?

Hör doch mal in die passende Smile of your Soul-Podcastfolge #015 🎧

Eure Anne

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